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	<title>clean eating &#8211; esserwisser</title>
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		<title>Kartoffelsalat auf die leichte Art</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2015 07:00:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Linda, Heidi, Nicola oder Agata &#8211; Kartoffelsalat ist nicht gleich Kartoffelsalat. Doch nicht nur die Kartoffelsorte macht den Unterschied: Dieses Rezept ist vielleicht auch ein wenig anders, als Du es kennst. Mein Kartoffelsalat kommt leicht daher und schmeckt sowohl warm, lauwarm als auch gut gekühlt aus der Lunchbox an einem warmen Sommertag. Typisch für Kartoffelsalat sind Mayonnaise und Speck? Irrtum, beides benötigen wir nicht für den Geschmack, dieser kommt aus Gemüsebrühe und einem leckeren, simplen Dressing sowie frischem Dill. Die gehaltvollen Kartoffeln mischen sich mit Salatgurke, womit Du tatsächlich auch das Gefühl haben wirst, &#8222;Salat&#8222; statt fettiger Kartoffelmasse zu essen.  Salatgurken bestehen zu über 95% aus Wasser. Wie in die restlichen 5% so viel leckerer Geschmack kommen kann, ist mir immer noch ein Rätsel. Kartoffeln enthalten recht viel Stärke und gut 20% Kohlenhydrate sowie viele Vitamine und wichtige Aminosäuren. Sie gehören zur Familie der Nachtschattengewächse (ebenso wie Tomaten und Paprika) und sind das wichtigste Nahrungsmittel der Welt! Wir Deutschen essen pro Jahr pro Kopf im Schnitt 55 Kilogramm der gesunden Knolle &#8211; leider allzu oft eher &#8230;</p>
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		<title>Rezept gegen Fernweh &#8211; dreierlei vegane Tapas</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2015 11:30:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Während meiner veganen Phase im letzten Jahr stolperte ich teils zufällig über einige Rezepte aus der internationalen Küche, die &#8222;von Natur aus&#8222; vegan sind. In Italien sind dies z.B. Bruschetta (Weißbrot mit Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch, Basilikum), Spaghetti Alio e Olio (Spaghetti mit Knoblauch und Olivenöl) oder Penne al arrabiata (Nudeln mit scharfer Tomatensauce). Auch die Spanier haben tolle, rein pflanzliche Gerichte: Aus Barcelona sind mir noch Pan con tomate (Geröstetes Brot mit Tomaten, Knoblauch und Olivenöl), Patatas bravas (gebratene Kartoffeln), Almendras fritas (geröstete Mandeln), Aceitunas (Oliven), marinierte Paprika oder die folgenden drei Rezepte in Erinnerung geblieben, die ich euch heute vorstellen möchte. Rezepte &#8222;veganisieren&#8222;? Muss häufig nicht sein! Es finden sich überall tolle Rezepte, die schon &#8222;von Natur aus&#8222; rein pflanzlich daher kommen&#8230; Was sind Tapas? Tapa ist der Wortherkunft nach das spanische Wort für &#8222;Deckel&#8222;, &#8222;Abdeckung&#8222; (&#8222;tapar&#8222; = &#8222;abdecken&#8222;). Ursprünglich wurden die kleinen Gerichte nicht auf Tellern oder in Schälchen serviert, sondern bestanden aus einer Scheibe Brot, die in den Bars als &#8222;Deckel&#8222; für Sherry fungierten. Diese Brotdeckel wurden mit der Zeit immer kreativer belegt, &#8230;</p>
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		<title>Fastenzeit. Und was fastest Du?</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2015 21:15:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Karneval ist schon wieder viel zu schnell vorbei&#8230; Hast Du schön gefeiert? Ich habe die tollen Tage mit allerhand ungesunden Lebensmitteln verbracht. Hier ein Kölsch, da ´ne Portion Fritten, und so landete das eine oder andere Junk Food im sonst so häufig vernünftigen esserwisser-Magen. Ergebnis: Schnupfen. Auch wenn es ein knappes Rennen war, siegten am Ende die Erkältungsviren gegen das Immunsystem. (Und das, obwohl ich meinem Immunsystem den ultimativen Energiebooster gegönnt habe, ich berichte demnächst&#8230;) Für viele geht heute die Fastenzeit los: Das ursprüngliche Fasten ist eines der ältesten Naturheilverfahren. Der befristete Verzicht auf feste Nahrung soll Körper und Seele reinigen und einen Zustand innerer Ruhe herbeiführen &#8211; die &#8222;Gnade des Einfachen&#8222;, nannte es der Philosoph Martin Heidegger. Der befristete Verzicht auf feste Nahrung soll Körper und Seele reinigen. Der mehrwöchige Verzicht auf Lebensmittel und ausschließliche Verzehr von Säften und Gemüsebrühe wird nur von wenigen so streng umgesetzt. Viel trendiger ist der bewusste Verzicht auf ein großes oder kleines Laster, das sich in den Alltag eingeschlichen hat: Schokolade, Alkohol, Zigaretten oder Fernsehen, Facebook, Internet. Die Frage heute im Kreis &#8230;</p>
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